Herber Schlag für den deutschen Fußball: Der Schwarzhandel mit Eintrittskarten ist, den AGBs der Vereine oder des DFB zum Trotz, nicht grundsätzlich verboten.

Wie der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dürfen professionelle Kartenhändler Tickets von Privatpersonen erwerben und dann über Zeitungsanzeigen oder Internetportale überteuert weiterverkaufen.

Untersagt ist es solchen Händlern allerdings, selbst im großen Stil Karten beim Veranstalter zu kaufen, und diese gewinnbringend weiter zu veräußern. Der BGH spricht hier von "Schleich-Erwerbung".

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