Klaus Reichenbach weist Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten und einer Bevorteilung des neuen Fünftligisten RB Leipzig bei der Erteilung der Spielgenehmigung zurück.

"Es ist alles mit rechten Dingen zugegangen", so der Präsident des Verbandes Sachsen. Eine Nennung des Sponsor-Unternehmens Red Bull im Vereinsnamen würde gegen die DFB-Statuten verstoßen, das Kürzel RB stehe aber für RasenBallsport und sei daher auch laut DFB legitim.

Den Nachweis vorgeschriebener Nachwuchs-Teams habe der Nordostdeutsche Verband (NOFV) für ein Jahr ausgesetzt.

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