Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) wartet im Fall der Hass-Attacken gegen RB Leipzig noch auf verschiedene schriftliche Berichte und will in dieser Woche über die Einleitung eines Verfahrens gegen Carl Zeiss Jena entscheiden.

Stephan Oberholz sagte, dass ein "Anfangsverdacht wegen unsportlichen Verhaltens und mangelnden Ordnungsdienstes vorliegen könnte".

Die Fünftliga-Partie am vergangenen Wochenende zwischen Carl Zeiss Jena II und RB Leipzig (1:1) war unter skandalösen Umständen über die Bühne gegangen.

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