150 Millionen Euro will Frankreichs Regierung im Fall der Vergabe der EM 2016 in die Stadien investieren.

Die Gelder sollen laut Sportministerin Roselyne Bachelot für "die Renovierung und Verbesserungen von bestehenden Arenen sowie den Bau neuer Stadien" verwendet werden.

Bachelots abschließenden Gesprächen mit Premierminister Francois Fillon war die Annahme eines Gesetzesentwurfes vorausgegangen.

Neben den Franzosen bewerben sich Italien, die Türkei sowie als gemeinsamer Kandidat das skandinavische Duo Schweden und Norwegen.

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