Nach rechtsextremer Randale mit drei zum Teil Schwerverletzten in der Leipziger Bezirksklasse hat Sachsens Polizeipräsident Bernd Merbitz die Aufklärung der Vorfälle zur Chefsache erklärt und die Ermittlungsgruppe aufgestockt.

Beim Achtligaspiel des für sein linksgerichtes Fanpotenzial bekannten Vereins Roter Stern Leipzig hatten rechtsextreme Rowdys nach Spielbeginn den "Sportplatz der Freundschaft" gestürmt und mit Zaunlatten und Stangen Jagd auf Anhänger von Roter Stern gemacht.

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