Robert Enkes Vater hat sich vier Tage nach dem Selbstmord seines Sohnes zu Wort gemeldet.

"Ich bin der Meinung, dass das keine von innen entstandene, angelegte Krankheit gewesen sein kann, sondern eine, die aus den Lebensumständen heraus entstanden ist", sagte Dirk Enke, selbst promovierter Psychotherapeut, dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Enkes Vater geht davon aus, dass Ängste bei seinem Sohn die schwere Depression ausgelöst haben, die letztlich in den Suizid führten: "Eine ganz große Rolle hat die Angst gespielt."

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