DFB-Präsident Theo Zwanziger hat im Fall des Handspiels von Thierry Henry im Playoff-Rückspiel gegen Irland (1:1) um Verständnis geworben.

"Er hat betrogen", sagte Zwanziger: "Ich weiß aber nicht, ob die Franzosen geklatscht hätten, wenn Henry zum Schiedsrichter gegangen wäre und das Handspiel zugegeben hätte."

Zwanziger forderte auch Zurückhaltung in Henrys-Beurteilung: "Fairplay ist einfach, wenn es um nichts geht. Wir haben nicht das Recht zu sagen, was er hätte tun sollen, ohne dass wir uns selbst in so einer Situation befunden haben."

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