Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sieht aufgrund des europäischen Wettskandals keine Veranlassung, das geltende Strafrecht zu ändern.

"Die Verurteilungen der Vergangenheit - etwa von Herrn Hoyzer und Herrn Sapina im Wettskandal 2005 - zeigen, dass auch auf der Basis des geltenden Rechts Manipulationen und Betrugsvorwürfe im Sport sachgerecht geahndet werden können. Und zwar sowohl mit Mitteln des Strafrechts als auch im Zivilrecht, wenn es um einen Ausgleich des entstandenen Schadens geht", sagte die FDP-Politikerin.

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