Der staatliche Wettanbieter Oddset hat "SZ"-Berichte dementiert, wonach das Unternehmen zu den Geschädigten durch die Wettmafia beim möglicherweise manipulierten Schweizer Zweitligaspiel Yverdon-Thun (5:1) gehört.

"Die genannte Spielpaarung war nicht auf dem Spielplan von Oddset. Deshalb kann aus dieser Partie bei Oddset auch kein Gewinn erzielt worden sein", sagte Erwin Horak, der Präsident der staatlichen Lotterieverwaltung, in einer Presseverlautbarung.

Die "SZ" hatte sich auf Ermittlungsunterlagen der Staatsanwaltschaft Bochum bezogen.

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