Sylvia Schenk hat als Vorsitzende der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International im Zusammenhang mit dem Wettskandal die Zockermentalität im Fußball angeprangert. Dieser Sport sei ein besonders gefährderter Wirtschaftsbereich.

"Junge Leute, schnell hochgejubelt, viel Geld im Spiel, problematisches Umfeld. Da ist ein hohes Gefährdungspotenzial", sagte sie der "Berliner Zeitung".

Ihrer Einschätzung nach sei die Zahl von 200 möglicherweise manipulierten Spielen in Europa nur die Spitze des Eisberges.

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