Nach dem Neonazi-Überfall beim Bezirksklassen-Spiel des FSV Brandis gegen Roter Stern Leipzig entschied das Sportgericht des Leipziger Verbandes, die abgebrochene Partie neu anzusetzen.

Der Schiedsrichter hatte die Begegnung abgebrochen, nachdem rund 50 teils vermummte Rechtsextreme den Platz gestürmt und die als linksgerichtet bekannten Gästefans mit Eisenstangen und Holzlatten attackiert hatten.

Die Polizei hatte in der letzten Woche fünf tatverdächtige Männer aus dem gewaltbereiten rechten Spektrum festgenommen.

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