Der Streit um die 50+1-Regel im deutschen Profifußball landet wie erwartet vor dem Schiedsgericht des DFB und der DFL. Klubchef Martin Kind von Hannover 96 will noch in dieser Woche seine angekündigte Klage gegen die umstrittene Regelung einreichen.

Das bestätigte der 65-Jährige der "Hannoverschen Neuen Presse".

Zuvor war Kind mit seinem Vorschlag gescheitert, in dem Streit einen neutralen Vermittler (Mediator) einzuschalten. Dies war vom Ligavorstand abgelehnt worden.

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