Der ehemalige Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng wird seinen Strafbefehl wegen Sachbeschädigung nicht akzeptieren. Das bestätigte Boatengs Anwalt Janusz-Alexander Lerch.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hatte gegen den ehemaligen Spieler von Hertha BSC Berlin und Borussia Dortmund einen Strafbefehl erlassen.

Angeblich soll der 22-Jährige, der derzeit beim FC Portsmouth in der englischen Premier League spielt, 56.000 Euro bezahlen.

Boateng wird vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 18. März 2009 zusammen mit dem Hertha-Profi Patrick Ebert in Berlin mehrere Autos beschädigt zu haben. "Wir werden Einspruch einlegen", sagte Lerch: "Beide bestreiten weiterhin, an der Tat beteiligt gewesen zu sein." Nun kommt es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht. Dies könne allerdings noch drei bis sechs Monate dauern.

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