Das seit dieser Saison in der Europa-Legaue im Test befindliche Modell mit zwei zusätzlichen Schiedsrichtern stößt bei den Kapitänen der beteiligten Mannschaften überwiegend auf Ablehnung.

70 Prozent der Spielführer gaben an, keinen Vorteil durch die Einsätze des fünften und sechsten Unparteiischen, die an den Strafräumen postiert sind, gesehen zu haben.

Die Umfrage wurde vom International Football Association Board, dem Organ, das Änderungen der Fußballregeln beschließt, durchgeführt.

Fast einstimmig sprachen sich die Profis dagegen für die Einführung der sogenannten Goal Line Technology aus, mit deren Hilfe eindeutig entschieden werden kann, ob der Ball die Torlinie überschritten hat.

Die Einführung dieser Technik nähme dem Fußball nach Meinung der Spieler nicht das menschliche Gesicht.

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