Mit einer außergerichtlichen Einigung ist der mit Spannung erwartete Prozess zwischen DFB und Ex-Schiedsrichter Manfred Amerell geendet.

Allerdings darf der DFB weiter öffentlich behaupten, Amerell habe mehrere Unparteiischen sexuell bedrängt.

Dem Antrag von Amerells Anwalt Jürgen Langer vor dem Landgericht München I auf Unterlassung wurde nicht stattgegeben.

Auf der Gegenseite erhalten Langer, Amerell und dessen Ehefrau Einblick in die Ermittlungsakten des DFB.

Sollten allerdings die Namen der noch unbekannten Zeugen von ihnen öffentlich gemacht werden, droht eine Geldstrafe von 25.000 Euro.

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