Notbremsen könnten künftig im Fußball nicht mehr automatisch Platzverweise nach sich ziehen.

Das International Football Association Board (IFAB) als höchstes Regelüberwachungsgremium des Weltverbandes FIFA erörtert auf seiner 124. Jahresversammlung am Samstag in Zürich die Verhältnismäßigkeit des derzeitigen Strafmaßes für die regelwidrige Verhinderungen einer eindeutigen Torchance.

Kritiker der gültigen Praxis monieren, dass momentan eine Notbremse durch einen Freistoß oder Strafstoß, Feldverweis und anschließende Sperre für den Sünder dreifach bestraft würde.

Weitere Tagesordnungspunkte sind die Extra-Schiedsrichter bei Europa-League-Spielen, die neueste Entwicklung im Bereich der Torlininen-Überwachungstechnologien und Täuschungsmanover vor Strafstößen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel