Franz Beckenbauer steht im Falle eines möglichen Wechsels an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes nicht für die Führungsposition zur Verfügung.

Dies erklärte der 64-Jährige nach zuletzt massiver Kritik an der Amtsführung von Präsident Theo Zwanziger vor der DFB-Präsidiumssitzung in Frankfurt/Main.

"Ich sollte schon FIFA- und UEFA-Präsident werden und habe es nicht gemacht, ich habe auch keine Lust auf den Präsidentenposten im DFB. Außerdem ist die Nachfolgefrage im Falle eines vorzeitigen Rücktritts klar geregelt: Dann übernimmt der Vizepräsident", erklärte der "Kaiser" bei der Laureus-Gala im arabischen Emirat Abu Dhabi.

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