Am Tag der DFB-Präsidiumssitzung hat sich Franz Beckenbauer in aller Öffentlichkeit erneut für DFB-Präsident Theo Zwanziger stark gemacht.

"Der Fall Amerell ist es nicht wert, ein solches Amt aufzugeben. Das kann nicht sein, dass Theo Zwanziger wegen dieser Geschichte zurücktritt. Ich kann mir keinen besseren für diese Position vorstellen", sagte Beckenbauer der "Bild".

Zugleich bezeichnete Beckenbauer Spekulationen, wonach er selbst den Thron des Deutschen Fußball-Bundes besteigen könnte, als "völlig ausgeschlossen".

Beckenbauer ist sich vielmehr sicher, dass "der ganze DFB" hinter Zwanziger stehe. Besonders Generalsekretär Wolfgang Niersbach und auch Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball hätten sich in den letzten Tagen vehement für Zwanziger eingesetzt, sagte der "Kaiser".

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