Nach den Ausschreitungen beim Landespokalfinale des Berliner Fußball-Verbandes (BFV) hat der Verband gegen neun Personen Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gestellt und regionale Stadionverbote ausgesprochen.

Bei der Siegerehrung im Anschluss an das Endspiel Anfang Juni hatten 150 Dynamo-Anhänger den Platz gestürmt und die Feierlichkeiten gestört.

Der BFC hatte das Finale 0:1 gegen den Berliner AK verloren und damit die Qualifikation für den DFB-Pokal verpasst. Der Verein war vom Verband daraufhin vom kommenden Pokalwettbewerb ausgeschlossen worden, dagegen hat der BFC aber mittlerweile Berufung eingelegt.

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