Spielmanipulationen sind im europäischen Fußball offenbar trotz ausgeweiteter Ermittlungen von Behörden und Verbänden im größten Wettskandal auch in der neuen Saison weiter an der Tagesordnung.

Das Erstrunden-Hinspiel in der Europa-League-Qualifikation zwischen Olimpija Ljubljana und NK Siroki Brijeg (0:2) soll nach "ARD"-Informationen zufolge irregulär über die Bühne gegangen sein.

Demnach sollen die Drahtzieher der Manipulationen über Mittelsmänner in Asien mit dem Einsatz von insgesamt vier Millionen Euro auf eine Niederlage der slowenischen Gastgeber zugeschlagen haben.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel