Trotz Ausschreitungen seiner Fans beim vergangenen Finale darf Oberligist BFC Dynamo Berlin wieder am Landespokal-Wettbewerb teilnehmen.

Der Verein legte gegen ein Urteil des Verbandes erfolgreich Berufung ein. "Wir waren in Berufung gegangen, weil wir vor dem Finale alle Auflagen des Verbandes erfüllt hatten", sagte BFC-Sprecher Martin Richter dem Berliner Kurier.

Nach dem 0:1 gegen den Berliner AK Anfang Juni hatten 150 Dynamo-Anhänger bei der Siegerehrung den Platz gestürmt und die Feierlichkeiten gestört.

Trotz der aufgehobenen Sperre muss der BFC eine Geldstrafe von 2000 Euro zahlen und im laufenden Pokalwettbewerb bei jedem Spiel 20 eigene Ordner stellen.

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