Die Staatsanwaltschaft München ermittelt offenbar gegen einen Mitarbeiter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der beschuldigt wird, im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft 2006 Ticketkontingente auf unrechtmäßige Weise an Dritte weiterverkauft zu haben.

Während der WM 2006 sollen insgesamt 70.000 Eintrittskarten unrechtmäßig und gegen Provision veräußert worden sein. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Gegen den DFB wird nicht ermittelt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel