Die Liga-Begegnungen zwischen den französischen Fußball-Klubs Olympique Marseille und Paris St. Germain werden in dieser Saison ohne Auswärtsfans stattfinden.

Aufgrund von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Mannschaften in der Vergangenheit, beschloss die französische Profiliga LFP, die Auswärtsblöcke der beiden Stadien für die entsprechenden Partien in der Ligue 1 zu schließen.

"Ziel dieser Maßnahme ist es, nach den schwerwiegenden Vorfällen der vergangenen Saison die bestmögliche Sicherheit zu garantieren", hieß es in einer Erklärung.

In Marseille war es im letzten Jahr zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Polizei gekommen, nachdem das Spiel wegen der Schweinegrippe kurzfristig abgesagt worden war.

Im Rückspiel in Paris wurde ein Fan im Februar zusammengeschlagen und verletzt.

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