"Für uns ist der Todestag von Robert Enke ein schwerer, aber kein überaus schwerer Tag." Das sagt Ex-Berater Jörg Neblung im SPORT1-Interview anlässlich der Trauerfeierlichkeiten.

"Wir sind seit Roberts Tod ständig mit dem Thema konfrontiert worden." Ob Enkes Tod etwas geändert habe, sieht Neblung so: "Ich glaube, dass Sensibilitäten erhöht worden sind im Umgang mit in sich gekehrten Fußballern und mit der Krankheit Depression." Ein respektvoller Umgang miteinander sei möglich und "durchaus angebracht".

Im Profi-Fußball hat sich laut Neblung nichts verändert: "Dass es keine großen Veränderungen im Fußballzirkus an sich gibt, war von vorneherein klar. Da wird auch in Zukunft nur Platz für die elf Stärksten sein."

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