Die afrikanische Konföderation CAF hat die Verwicklung des FIFA-Exekutivmitglieds Issa Hayatou (Kamerun) in den jüngsten Korruptionsskandal zurückgewiesen.

"Der Bericht spiegelt nicht die Wahrheit wider. Der Betrag sei eine Spende der ISL an seinen Partner CAF, anlässlich der Vorbereitungen zur 40-Jahr-Feier", heißt es in einer offiziellen Erklärung.

Die Transaktion liege mehr als 15 Jahre zurück und hätte nichts mit der Benennung der Kandidaten für die WM 2018 und 2022 zu tun, teilte die afrikanische Fußball-Konföderation weiter mit.

Die BBC hatte am Montagabend in ihrer Sendung Panorama über eine Verwicklung der FIFA-Exekutivmitglieder Hayatou, Ricardo Teixeira (Brasilien) und Nicolas Leoz (Paraguay) berichtet.

Die drei Funktionäre sollen in den 90er Jahren von der früheren FIFA-Hausagentur ISL bestochen worden sein.

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