Gleich in seiner ersten Woche als Parlamentsabgeordneter wollte Brasiliens Altstar Romario von langweiligen Politiker-Debatten nichts wissen und spielte lieber Strandfußball.

Der 45-Jährige war am Dienstag zum offiziellen Amtsantritt in die Hauptstadt Brasilia gereist, wurde am Donnerstag aber schon wieder bei der Ballzauberei am Barra-da-Tijuca-Strand in Rio de Janeiro gesichtet.

Der Weltmeister von 1994 folgte damit dem Beispiel vieler Politiker, die bei Kongresssitzungen ohne Anwesenheitspflicht der Hauptstadt den Rücken kehren.

Ist jedoch Präsenz im Parlament gefordert, zieht unentschuldigtes Fehlen Abstriche beim Monatsgehalt nach sich.

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