Lothar Matthäus droht eine Gefängnisstrafe von drei Jahren. Nach der in Österreich vollzogenen Scheidung von seiner Frau Liliana gerät der Rekordnationalspieler wegen eines gefälschten Meldezettels ins Visier der Justiz. Diese meldet die österreichische Zeitung "Krone". Matthäus soll Urkundenfälschung betrieben und Büros als Wohnsitz angegeben haben.

Laut EU-Verordnung muss mindestens ein Ehepartner einen "vornehmlichen Aufenthalt" im Scheidungs-Land haben.

Doch Matthäus womöglich falscher Meldezettel führt in ein Halleiner Bürogebäude. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die Ermittlungen. Matthäus drohen bis zu drei Jahre Haft.

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