Südkoreas Fußballverband hat sich gegen Joseph S. Blatter und für Mohamed Bin-Hammam als kommenden Präsidenten des Weltverbandes FIFA ausgesprochen.

"Er ist die passende Figur, um den Wechsel und Reformen einzuleiten", sagte der Liga-Vorsitzende Cho Chyung-Yun bei einem Treffen mit dem Katarer Bin-Hammam.

Blatter steht seit 1975 in den Diensten der FIFA und ist seit 1998 Präsident. "Jetzt ist es Zeit, für eine neue Person Platz zu machen", sagte der scheidende FIFA-Vizepräsident Chung Mong-Joon.

Bin-Hammam ist bei der Wahl am 31. Mai/1. Juni in Zürich der einzige Gegenkandidat Blatters. Er will die Entscheidungsprozesse der FIFA transparenter gestalten und den einzelnen Verbänden mehr Macht geben.

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