FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat im Zuge der Bestechungsvorwürfe gegen seinen Herausforderer Mohamed Bin Hammam Andeutungen und Vorwürfe des asiatischen Funktionärs zurückgewiesen, die Anklagen gegen den Katarer seien politisch motiviert und von ihm initiiert worden.

"Es ist mir keine Freude zu sehen, dass Männer, die seit Jahrzehnten an meiner Seite stehen, ohne nachgewiesenes Fehlverhalten öffentlich hingerichtet werden. Sich jetzt anzumaßen, die derzeitige Tortur meines Kontrahenten würde mich mit einer Art perversen Genugtuung erfüllen oder dass das Ganze von mir in irgendeiner Art und Weise geplant ist, ist lächerlich und komplett verwerflich", schrieb Blatter in seiner Kolumne des Internet-Blogs "Inside World Football" und zeigte sich zudem "schockiert und bestürzt" über die jüngsten Korruptionsvorwürfe beim Fußball-Weltverband.

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