Ein australischer Senator hat den Weltverband FIFA aufgefordert, die Ausgaben des Landes für die Bewerbung um die WM-Endrunde 2022 zu erstatten.

"Wir haben fast 46 Millionen Dollar (48,8 Millionen Euro, d. Red.) für eine Bewerbung ausgegeben, mit der wir nicht den Hauch einer Chance hatten, weil Stimmen mit Bestechungsgeldern gekauft wurden", schrieb Nick Xenophon in seinem Beitrag mit dem Titel "Rote Karte für die FIFA".

Australien, forderte Xenophon, solle kein Geld mehr für Bewerbungen ausgeben, bis die internen Untersuchungen bei der FIFA abgeschlossen seien.

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