FIFA-Funktionär Mohamed Bin Hammam will gegen seine Suspendierung Einspruch einlegen.

Dies gab der Präsident der Asiatischen Fußball-Konföderation (AFC) am Montag

bekannt.

"Die Entscheidung hatte mit rechtsstaatlichen Prinzipien nichts zu tun. Ich werde bestraft, bevor ich schuldig gesprochen bin. Das war ein abgekartetes Spiel. Und ich befürchte, dass auch die weiteren Ermittlungen beeinflusst und manipuliert werden."

Das Ethik-Komitee des Weltverbandes hatte gegen den Katarer, der ursprünglich am Mittwoch bei der Präsidentschaftswahl gegen Amtsinhaber Joseph S. Blatter antreten wollte, wegen Bestechungsvorwürfen ermittelt.

Bereits vor der Suspendierung hatte Bin Hammam seine Kandidatur zurückgezogen.

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