"Kaiser" Franz Beckenbauer hat sich als Vorsitzender der FIFA-Task-Force gegen die Einführung technischer Hilfsmittel ausgesprochen.

"Die Idee mit den zwei zusätzlichen Schiedsrichtern hinter den Toren ist schon sehr gut, man könnte durchaus auf die Torlinien-Technologie verzichten. Diese Assistenten haben den genauen Blick, ob der Ball vor oder hinter der Torlinie war", sagte der 65-Jährige auf dem 61. Kongress des Weltverbandes FIFA in Zürich.

Zudem betonte Beckenbauer, dass die Spieler durch die beiden zusätzlichen Schiedsrichter dazu angehalten seien, vor allem bei Standardsituationen mehr Fairness walten zu lassen.

"Man sagte ja immer: 'More police, less crime'. Wenn die Spieler unter so einer direkten Beobachtung stehen, werden die Strafräume sicherer und es wird viel weniger gehalten und gezogen", sagte Beckenbauer.

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