Die Bundesliga boomt, die höchste deutsche Spielklasse bleibt die zuschauerstärkste der Welt: Insgesamt 12,88 Millionen Zuschauer und damit so viele wie nie zuvor sahen in der vergangenen Spielzeit die 306 Punktspiele.

Es waren damit 0,7 Prozent mehr als in der Vorsaison (12,79). Im Schnitt strömten pro Spiel 42.101 Fans in die 18 Stadien (Vorjahr: 41.905), die Auslastung der Stadien lag bei 94 Prozent.

Diese Zahlen präsentierte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Freitag.

Mit der Zuschauerresonanz stieg auch der Anteil an verkauften Dauerkarten von 58 auf 60 Prozent. Der durchschnittliche Ticketpreis lag bei 22,75 Euro und war damit im Vergleich zu den anderen Top-Ligen in Europa am günstigsten.

"Zum neunten Mal in den vergangenen zehn Jahren kamen mehr Fans in die Stadien. Ein spannender Wettbewerb mit attraktiven Spielen, familienfreundliche Eintrittspreise und die modernen Stadien sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren", sagte Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung.

Zu den Spielen der 2. Liga kamen insgesamt 4,45 Millionen Zuschauer (Vorjahr 4,58 Mio.). Das entspricht einem Schnitt von 14. 539 Besuchern pro Spiel und damit einem leichten Rückgang von 438 Besuchern pro Begegnung.

Der durchschnittliche Kartenpreis sank von 13,77 Euro auf 13,01 Euro. Die Stadionauslastung lag bei knapp 50 Prozent.

Insgesamt verzeichnete der deutsche Profifußball ein Zuschaueraufkommen von 17,33 Millionen Besuchern und bewegte sich damit auf dem Niveau des Vorjahres (17,37 Mio.).

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