Die Organisatoren der EM 2008 mussten dem Europarat in Straßburg die Bilanz gewalttätiger oder rassistischer Ausschreitungen vorlegen. Danach wurden in Österreich und der Schweiz allein 157 deutsche Hooligans verhaftet.

Österreich verweigerte 214 Personen die Einreise, verwies 37 Randalierer des Landes, verweigerte 1263 "Fans" den Zutritt ins Stadion und registrierte insgesamt 453 Verhaftungen.

Die Schweiz meldete 2850 Verletzte.

Die Organisation "Fußball gegen Rassismus" beobachtete bei 11 der 31 Spiele menschenfeindliche Vorfälle.

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