Der DFB setzt sich dafür ein, den Tatbestand des Sportbetrugs ins Strafgesetzbuch aufzunehmen.

"Es besteht klar Handlungsbedarf, weil der Sport allein nicht alle Fälle lösen kann", sagte DFB-Jurist Rainer Koch dem "Spiegel". Koch bezieht sich vor allem die Wettmanipulation. Es besteht der Verdacht, dass Wettbetrüger im November 2005 die Partie Hannover 96 - 1. FC Kaiserslautern verschoben haben.

"Die Rechtslage ist problematisch, weil die Voraussetzungen des Betrugstatbestands im Strafgesetz nicht immer unmittelbar im Sport passen", so Koch.

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