Ein Jahr nach dem brutalen Überfall von Hooligans auf das Vereinsheim des FC Sachsen Leipzig ist der einzig bisher ermittelte Schläger zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden.

Der 21-Jährige wurde vom Amtsgericht Leipzig wegen besonders schweren Landfriedensbruches und gefährlicher Körperverletzung bestraft.

Etwa 30 bis 50 Vermummte hatten am 8. Dezember 2007 eine Weihnachtsfeier von Anhängern des FC Sachsen gestürmt, verletzten dabei mehrere Personen zum Teil schwer und verursachten rund 70.000 Euro Sachschaden.

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