Thomas Bach plädiert angesichts der zuletzt eskalierenden Gewalt in und rund um deutsche Fußballstadien für eine "Mischung aus harter Kante und Prävention".

Das sagte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Rande einer Preisverleihung am Montagabend in Frankfurt am Main.

"Es darf keine Tabus geben. Es steht eine Fülle von Maßnahmen zur Verfügung, von denen auch Gebrauch gemacht werden kann und sollte. Für englische Fans hat es beispielsweise auch Reiseverbote gegeben", sagte Bach weiter.

Der Fußball werde Opfer seiner eigenen Popularität. Einige Menschen missbrauchten die Popularität des Fußballs für ihre eigene Zwecke, erklärte der 57-Jährige.

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