Der Berliner Fußball-Verband (BFV) bleibt im Kampf gegen die Gewalt seiner harten Line treu.

Drei Spieler und drei Mannschaften wurden vom BFV nach Spielabbrüchen mit sogenannten Vorsperren belegt und bleiben bis zur jeweiligen Sportgerichtsverhandlung vom Spielbetrieb suspendiert.

"Alle können sich jetzt darauf einstellen, dass die Gangart härter wird", sagte Jürgen Pufahl, BFV-Präsidiumsmitglied für Recht und Satzung, dem "Tagesspiegel": "Diese Maßnahmen werden nur gezogen, wenn auch eine spätere Verurteilung zu erwarten ist." Alle in diesem Zeitraum angesetzten Begegnungen werden mit 0:6 gegen die suspendierten Teams gewertet.

Bereits in der vergangenen Woche hatte der BFV einen Spieler und zwei Mannschaften mit Vorsperren belegt.

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