DFB-Schiedsrichterbeobachter Winfried Buchhart hat jegliche Verwicklungen in die Steueraffäre der deutschen Unparteiischen bestritten.

Er habe nichts getan und sei völlig unschuldig, sagte der 53-Jährige dem "Donaukurier" (Freitagausgabe). Zuletzt hatte "Spiegel Online" berichtet, dass der Inhaber der Schrobenhausener Treuhand GmbH ins Blickfeld der Fahnder des Finanzamtes Augsburg geraten sei.

Demnach soll Buchharts Steuerbüro Steuererklärungen manipuliert haben, indem es für Referees Kosten wie Dienstfahrten, Bewirtung oder Geschenke erfunden haben soll.

Diese Vorwürfe weist Buchhart vehement von sich.

"Erstens läuft aktuell kein Verfahren gegen mich und unsere Firma. Zweitens unterliegt die Firma - wie andere Firmen auch - regelmäßigen Betriebsprüfungen. In den vergangenen elf Jahren wurden bei mir alleine neun Jahre überprüft. Es gab dabei keine Beanstandungen", erklärte Buchhart.

Die Anschuldigungen gegen seine Person bezeichnete Buchhart als "irrational".

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel