Die CDU hat nach dem Selbstmordversuch von Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati einen sensibleren Umgang mit den Unparteiischen gefordert. Nur so könnten mögliche seelische Probleme bei den Referees erkannt werden.

"Es ist ein enormer Druck, wenn man vor 70.000 Zuschauern pfeifen muss.

Man muss überlegen, wie man ein Frühwarnsystem etablieren kann, das die Probleme der Schiedsrichter anzeigt", sagte der sportpolitische Sprecher der CDU, Klaus Riegert, und bezeichnete die Ereignisse um den 41 Jahre alten Referee vom vergangenen Wochenende als "menschlichen Tragödie".

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel