Arjen Robben hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, beim FC Bayern ein Einzelgänger zu sein.

Auf die Frage, ob er tatsächlich im Team außen vor wäre, sagte Robben im Interview mit der "tz": "Nein, und das nervt auch."

Deswegen habe er in letzter Zeit auch nicht viel mit den Medien geredet. "Denn ich habe keine Lust, mich zu verteidigen gegenüber so einem Blödsinn."

Wer solche Sachen rausbringe, "der hat einfach keine Ahnung", sagte Robben. Die "Sportbild" hatte zuletzt berichtet, Robben würde aufgrund seiner egoistischen Art in der Mannschaft als "Alleinikov" bezeichnet werden.

"Da muss ich sogar lachen", kommentierte Robben dieses Gerücht. "Ich bekomme Vertrauen von meinen Kollegen, vom Trainer, vom Vorstand. Das zählt."

Präsident Uli Hoeneß hatte den Niederländer nach dem Champions-League-Spiel gegen Villarreal (3:1) vehement in Schutz genommen und gesagt, ihm gehe die Kritik an Robben "auf den Sack".

"Ich bin sehr glücklich mit der Unterstützung des ganzen Vereins", sagte Robben dazu.

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