Die anhaltenden Diskussionen um Fußballfans hat jetzt auch Auswirkung auf die Wissenschaft.

Ein Zusammenschluss von Sportwissenschaftlern, Soziologen, Politologen, Kriminologen sowie Sozialpsychologen hat das Instituts für Fankultur (IfF) gegründet.

"Das IfF bemüht sich um eine seriöse wissenschaftliche Bearbeitung der Themenfelder. Die verschiedenen Ausprägungen und Positionen der Fanszene sollen erforscht und analytisch aufgearbeitet werden", hieß es in einer Pressemitteilung.

Das IfF arbeite eng mit dem Institut für Sportwissenschaften der Universität Würzburg zusammen. Auch die Fans sollen aktiv in die Forschungsprojekte mit einbezogen werden.

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