Rund 30 Maskierte haben in Leipzig vor einem Hallenturnier minutenlang auf eine Fan-Gruppe der neu gegründeten BSG Chemie Leipzig eingeschlagen und mehrere Personen verletzt. Ein 22-Jähriger musste mit Verdacht auf Schädelbruch ins Krankenhaus.

Als die Polizei nach 20 Minuten eintraf, waren die Täter verschwunden.

Die Chemie-Anhänger sind aus Fan-Gruppen des FC Sachsen hervorgegangen.

"Unser Verein hat mit diesen Fällen nichts zu tun", wehrt sich Lok-Leipzig-Boss Steffen Kubald in der "Leipziger Volkszeitung" gegen jeden Verdacht.

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