Theo Zwanziger hat die Auswüchse im Profi-Geschäft kritisiert.

"Wenn gewisse Größenordnungen erreicht werden, ist das für mich unmoralisch. So viele Millionen kann kein Mensch wert sein", kritisiert der DFB-Präsident in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntags-Zeitung" die Spielergehälter.

Zwanziger verteidigt die deutsche "50+1"-Regel, um zu verhindern, dass die Klubs zu Spielbällen von Investoren werden: "Wir müssen uns fragen: Können und wollen wir es uns leisten, dass ein Sponsor oder Scheich einen Verein kauft und wieder verkauft?"

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