Unter dem Motto "Bluten für die Lizenz" will der Viertligist Wuppertaler SV mithilfe von Blutspenden einen Teil der fehlenden 35.000 Euro für die Regionalliga-Lizenz aufbringen.

Bislang haben 40 Neuspender für den Verein Blut abgegeben. 40 Euro fließen dafür pro Person vom Blutspendezentrum Wuppertal an den WSV. Für Bestandsspender, die für den Klub spenden, erhält der Klub 20 Euro.

Am Mittwoch spendete WSV-Trainer Peter Radojewski erstmals Blut. "Wir als Trainer sind gerne bereit, solchen Aktion nachzukommen", sagte der 44-Jährige: "Sonst können wir ja nur sportlich unseren Anteil liefern."

Seine Spieler dürfen aus sportmedizinischen Gründen zwar selbst nicht Blut spenden, verteilen im Rahmen der Aktion aber Autogramme an spendewillige Fans.

Tim Karlinger, Pressesprecher der BZD Gesellschaft für Transfusionsmedizin, ist mit der Resonanz nach einer Woche zufrieden: "Das ist ein sehr schöner Anfang. Der WSV trommelt auch sehr viel für uns, und wir hoffen, dass noch viele dem Aufruf folgen."

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