Sachsen Leipzig ist wegen Steuerschulden in Höhe von 100.000 Euro nach 2001 zum zweiten Mal pleite. Das Leipziger Finanzamt stellte den Insolvenzantrag, obwohl Präsident Winfried Lonzen dem Amt laut einem Bericht der "Bild" eine Rückzahlung auf Raten angeboten hatte.

Der Traditions-Klub hat nun bis zur Eröffnung des Verfahrens Zeit, das Geld aufzutreiben und die Gläubiger zu befriedigen. Ansonsten stünde der derzeitige Tabellen-Vorletzte der Regionalliga Nord als Zwangsabsteiger in die Oberliga fest.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel