Der Wahl-Österreicher Alexander Zickler sieht gute Chancen, dass Österreich den zweiten Platz in der WM-Quali-Gruppe hinter Deutschland sichern kann.

Nach drei verpassten Weltmeisterschaften könne die Alpenrepublik im kommenden Jahr endlich einmal wieder auf der großen Fußball-Bühne vertreten sein, sagte er im im Interview mit SPORT1.fm.

Auch wenn sie näher herangerückt wären, sei mit einem Sieg gegen das DFB-Team am Freitag jedoch nicht zu rechnen. "Ich verstehe meine Frau (gebürtige Österreicherin, Anm. d. Red.), wenn sie natürlich einem Sieg der Österreicher entgegenfiebert, aber da muss ich sie leider enttäuschen", so Zickler.

Beeindruckt zeigte sich der frühere Bayern-Profi und heutige Jugendtrainer von Red Bull Salzburg von den jungen Austria-Kickern, allen voran David Alaba.

"Wenn man sich die letzten zwei Jahre angeschaut hat, mit was für einem Druck er schon umgegangen ist, kann ich nur den Hut ziehen." Fasziniert sei er von dessen Lockerheit, die ihn zu einem ganz wichtigen Spieler mache.

Aber auch der jungen deutschen Nationalmannschaft traut er viel zu. Das Alter spiele dabei gar keine so wichtige Rolle. "Selbst mit 23 oder 24 hat man schon so viel mitgemacht, dass man einfach über eine große Erfahrung verfügt", sagte Zickler.

Alle seien mit ihren großen Vereinen international aktiv und würde davon auch im DFB-Dress profitieren.

Hier gibt's alle News zum internationalen Fußball

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel