Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DpolG) fordert härteres Vorgehen gegen Hooligans.

"Notorische Krawallmacher lassen sich mit Reiseverboten oder Melde-Auflagen kaum von den Stadien fernhalten. Diese Schwerkriminellen beeindruckt nur, wenn sie die Spieltage hin und wieder in der Zelle verbringen", Rainer Wendt zur "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Der Staat müsse gegen die Rowdys knallhart durchgreifen. Der DPolG-Chef beklagt, dass die Justiz auf Gewalttaten "viel zu lasch" reagiere: "Wir brauchen deutlich härtere Strafen."

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