Der Tod eines Teilnehmers hat am Samstag den Inline-Skater-Wettbewerb des 40. Berlin-Marathons überschattet.

Den tragischen Zwischenfall bestätigte Pressesprecher Thomas Steffens auf SID-Anfrage. Steffens Angaben zufolge handelt es sich bei dem Toten um einen 71 Jahre alten Mann.

Über die Todesursache und Details der Vorkommnisse, die sich bei Kilometer 15 am Kottbusser Tor in Kreuzberg ereignet hatten, konnte Steffens am Samstagabend zunächst noch keine konkreten Angaben machen.

Schon beim Halbmarathon in Berlin im April dieses Jahres war ein 25 Jahre alter Läufer nach einem Kollaps auf der Strecke gestorben.

Das Rennen am Samstag gewann der Belgier Bart Swings mit Streckenrekord in 59:28 Minuten.

Am Sonntag (8.45 Uhr) gehen in der Hauptstadt die Läufer auf die 42,195 Kilometer lange Strecke. 41.120 Teilnehmer aus 119 Ländern haben für die größte deutsche Laufveranstaltung gemeldet.

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