Die EU-Kommission, das Internationale Olympische Komitee und die Sportminister der 27-EU-Länder wollen am Dienstag eine Studie diskutieren, die vom Fußball-Welt-Verband FIFA bei renommierten Staatsrechtlern in Auftrag gegeben worden war.

"Das Gutachten bestätigt, dass wir mit der Verteidigung der 6+5-Regel das Europarecht nicht verletzen. Mit 6+5 wollen wir die Ausbildung junger Spieler fördern, die Nationalmannschaften schützen sowie Ausgeglichenheit und offenen Ausgang der Wettbewerbe sicherstellen", so FIFA-Boss Joseph Blatter.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel